SonntagsBlog „Wichtig sein“, 1.Februar 2026
Liebe ZenhoflerInnen,
Der erste Februar, der Schnee schmilzt und dennoch wissen wir nicht, ob der Winter uns noch eine Schneebrise herbeiweht. Wir wissen es nicht und dennoch benutzen wir das Wort „wissen“ sehr häufig. Vielleicht sollten wir dann jedes Mal genauer hinhören und hinschauen: Was wissen wir wirklich?

Und so geschah es mir jetzt. Es schien jemand zu wissen und machte mir den Vorwurf, dass mir die Mitglieder des Zenhofes nicht wichtig seien. Dies löste, wie ihr mich kennt, sofort die Frage aus: Was ist wichtig sein?
Eine Reise zum wichtig sein
Und so begab ich mich auf die Reise einer inneren Reflektion und stieß dabei auf die vier Gelöbnisse, die wir auch immer wieder im Zendo gemeinsam sprechen. Desweiteren fiel mir eine Aussage von Ingeburg und Stephan, Mitglieder des Vereins und ein Satz von Shunryu Suzuki Roshi ein.
Ingeburg sagte einmal, entschuldigt, wenn ich den Wortlaut nicht genau wiedergeben kann, dass es wichtig sei, sich um seinen Körper und seinen Geist zu kümmern. Nicht im Sinne von Schönheitspasten, Wellness und Massagen, sicherlich auch einmal, aber ihr kam es mehr auf das Dauerhafte an. Den Körper gesund halten. Eine gesunde Ernährung, Bewegung, ein guter Geist durch Gebet und Meditation, gute Menschen um sich herum. Und als wir jetzt Vollversammlung hatten, kam sie trotz eines verstauchten Fußes zur Tür herein und meinte: Ich wollte dich nicht enttäuschen. Sie sah es als ihre Pflicht an, zu kommen.
Ebenso äußerte sich Stephan, der trotz seiner fortschreitenden Erkrankung meinte: Er fühle eine Pflicht in sich zur Meditation zu kommen, auch wenn ihn dies wirklich vor sehr großen Herausforderungen stellte und er sich wirklich mühen müsste.
Ja, und, was sagt Shunryu Suzuki Roshi: „Ein rein intellektuelles Verständnis zu entwickeln ist leicht, doch die Übung gut zu entwickeln ist sehr schwierig, weil wir uns emotional so leicht auf etwas fixieren.“ (Suzuki 1998, S. 69)
Und einen Fixierung auf etwas, entfremdet uns von uns selbst. Wir sehen nur noch die Fixierung und das nennt der Buddhismus Verblendung. Die Ältesten unter uns haben offensichtlich ein offeneres Verstehen von „wichtig sein“. Sie fixieren sich nicht auf sich selbst und ihre Emotionen, sondern auf etwas, dass sie unter anderem Pflicht nennen.

Was ist jedem von uns wirklich wichtig?
Zuerst bedarf es der Frage: Was ist mir wichtig? Und da wurde mir klar, dass es verschiedene Ebenen gibt. Da ist die körperliche, seelische und geistige Ebene. Da ist die soziale Ebene. Die logische, verstandesmäßige Ebene. Die ökonomische und ökologische Ebene. Und diese Liste ist sehr lang.
Daher entschied ich mich bei dieser einen Frage zu bleiben: Was ist mir ganz persönlich als Mensch, der dieses eine Leben geschenkt bekommen hat, wirklich wichtig, so wichtig, dass ich dafür alles hinnehme, mich demütig in den Dienst stelle?
Und das, was jetzt hier steht, ist schwer zu verstehen. Shunryu sagt: „Ich muß in diesem Zusammenhang auf etwas sehr Wichtiges hinweisen. Wenn wir über die Dinge sprechen, dann tue ich dies aus der Perspektive, als wäre ich völlig erleuchtet. Alles, was ich hier sage, ist für einen Erleuchteten sehr wahr, doch für Menschen, die nicht erleuchtet sind, ist es nur Gerede.“ (Suzuki 1998, S. 68)
Eine Reise zur Beleuchtung
Das heißt, ich nehme euch jetzt mit auf eine Reise, die zwei ineinander verwobene Ebenen beleuchtet. Gehen wir los!
Zu allererst ist jeder Mensch ein Einzelwesen. Und somit ist dieses Wesen in der Berechtigung, dass es sich um sich selbst sorgt. Dafür sorgt, dass es gesättigt ist, es warm hat, Kleidung zum Bedecken, zu trinken und ein wärmendes Dach über dem Kopf hat. Alle Wesen dieser Welt tun dies. Daher frisst ein Vogel einen Wurm. Daher frisst ein Löwe ein Zebra. Daher streitet sich ein Nachbar um eine Grenze. Daher kämpft ein Krebskranker ums Überleben. Dies ist die Sorge um sich selbst. Wir sind uns selbst wichtig. Und das ist erhellend, wenn es uns in einem AHA begegnet.
Doch der Schritt, der nun zu einem Netz sich weben kann, geht darüber hinaus. Es gibt ein „Geleiten“, wie es in den Gelöbnissen steht. Früher gebrauchte man diesen Ausdruck häufiger. Ein Geleit war eben ein geleiten. Es geschah eigentlich nichts Besonderes, das Geleit „ist einfach da“. Sollte es gebraucht werden, setzt es sich ein, aber sonst ist es einfach nur da. Hier hebt sich also niemand hervor und sagt: Seht, was ich alles tue und tat? Hier geht es um etwas Anderes.

Das „einfach da sein“
Hier geht es um das „einfach da sein“ und das ist das Wichtige! Denn, wie sind wir da? Sind wir mit der ganzen Aufmerksamkeit da? Mit der ganzen geistigen Achtsamkeit? Oder lassen wir uns wie Shunryu Suzuki sagt, in eine Fixierung locken, die von meist vergangenen Emotionen herrühren? Stehen wir gerne im Rampenlicht und werden von allen bewundert für unsere Taten, die ja, so selbstlos sind, so hingebungsvoll, so menschenfreundlich sind?
Oder stehen wir erst einmal lieber in unserem von uns selbst gemachten eigenen Rampenlicht? Ist uns Zazen als ein in unserer eigenes Rampenlicht treten, so wichtig, dass wir es als wichtig sehen und anerkennen und uns nichts, wirklich nichts daran hindert es einfach zu tun, einfach da zu sein? Welches Rampenlicht ist uns wichtig?
Der Zenhof
Als ich vor sechs Jahren den Zenhof gründetet, was geschah da? Viele Menschen bleiben mit ihrem Können im privatrechtlichen Bereich. Ich ging hinaus in das Gemeinrechtliche, denn es war für mich immer klar, dass die Praxis des Zazen in die Gemeinschaft der Lebendigen gehört. Da ich eine Vertreterin des Zen in diesem Leben bin, ist es mir wichtig, dies anderen Menschen zu ermöglichen, dies auch zu erfahren. Nämlich in seinem eigenen Rampenlicht auf dieser kleinen Matte zu sitzen und nicht wegzulaufen, wenn wir angespuckt, beleidigt, mit Tomaten beworfen werden und Beschimpfungen unser Ohr erreichen. Ebenso laufen wir nicht weg, wenn die glücklichen Zurufe uns in den Himmel tragen. Ich bin einfach da, ein Geleit, mehr nicht und weniger auch nicht. Mir spricht die große Zen-Meisterin Shundo Aoyma zu: „Es ist mein Glück, daß ich derlei Dinge tun darf, und ich tue dabei mein Bestes.“
Die ruhige Distanz
Mit einer ruhigen Distanz zu uns selbst, bleiben wir einfach da sitzen, nehmen alles wirklich als wichtig an, was uns hier in unserem eigenen Rampenlicht begegnet. Jeder Atemzug. Jeder Herzschlag. Jedes Wimperzucken. Jedes Muskelzucken. Alles ist wichtig.
Wir atmen und wir zählen – einfach so. Wir sind ein Geleit. Wir bemerken und wir lernen zuhören, zusehen und lernen eine Vokabel nach der anderen von uns selbst und welche Sätze des Lebens wir formen und gestalten. Wir weinen. Wir sehen Dinge, die wir so noch nie gesehen haben. Andere Facetten unseres Lebens öffnen sich. Wir schreien innerlich und lächeln, wir sind groß und wir sind klein. Wir sind Buddha und ein Mörder. Wir sind Heilende und Krankmachende. Es nimmt kein Ende, denn unser Leben ist auch endlos, nur unsere Gestalt wandelt sich. Das ist alles. Wir wollen jung, dynamisch und gesund sein. Ein Begehren. Doch der Wandel gehört zum Leben wie das Wasser, das in allen möglichen Facetten dahinläuft. Derzeit oft in Eis oder Schnee gepackt.

Der Wandel der Gestalt
Und diese Gestalt ist wichtig. Unsere Gestalt im Wandel des Lebens. Wir überprüfen die alten Ansichten über … und von… und nähren mit dem Wandel die Früchte unseres Lebens. Wir erweitern Altes, beerdigen es, bewahren Gutes und trennen uns von Schlechtem. Und das immer wieder neu, so wie die Atemzüge immer wieder neu kommen.
Wichtig ist das einfach sein, nicht so und so sein, sondern einfach sein. Und mir als Lehrerin ist es wichtig, dass diese Klarheit, die durch Zazen entstehen kann, diese Klarheit, die einfach sein darf, jedem Menschen zugänglich wird. Dafür stehe ich auf, gehe und lehre. Und das bedeutet auch, dass ich als Lehrerin handle und das scheint für manche Menschen nicht nachvollziehbar, denn sie wissen so viel, verstehen ja scheinbar so viel, sind ja so klug und vergessen dabei, dass sie zu wenig vom „Nicht-Wissen“ wissen.
Daher freue ich mich auf jeden, der mit mir gemeinsam im Zendo, dieser Klarheit in sich selbst nachspürt, sich selbst auswickelt, sich selbst entwickelt, sich selbst befreit, sich selbst beleuchtet und das ist möglich.
Der Philosoph Peter Bieri sagt: „Für Wesen wie uns, denen es um Selbstbestimmung gehen kann, ist die Kategorie des Möglichen von großer Bedeutung: …Selbstbestimmung verlangt einen Sinn für das Mögliche, also Einbildungskraft, Phantasie.“
Und das ist Zazen. Zazen steht für das Mögliche! Welches Mögliche wir annehmen, hängt ganz allein von unseren eigenen Entscheidungen ab. Moment für Moment.
Herzlich
Ellen Daoren
Literaturverzeichnis
Liebe Ellen Daoren,
das ist ein ganz wunderbarer Text, der mich sehr berührt hat.
Wenn dir jemand vorwirft, dass dir die Menschen des Zenhof nicht wichtig sind, hat dieser gar nichts begriffen. Denn dir sind nicht nur die Menschen des Zenhof, sondern alle Menschen wichtig.
Umso trauriger, wenn das jemand sagt, der schon lange dabei war und unterstützt und gefördert wurde, wo es nur ging.
Vorwürfe aus dem sicheren Versteck sind leicht, die Auseinandersetzung direkt mit einem Menschen, Auge in Auge ist schwierig und braucht Mut. Da ist wohl die Feigheit größer.
Ellenlange Texte, nicht ein Wort der Dankbarkeit. Verblendung.
Als ich vor knapp 30 Jahren mit Zazen in Kontakt kam, packte es mich und lies mich nie wieder los. Ja, das ist mir wichtig und ohne Zazen wäre ich nicht hier, wo ich heute bin. Auf diesem Weg gab es Höhen und Tiefen, viel Dunkelheit und ich musste mir manches sagen lassen, was mir so gar nicht gefiel. Doch ich bin nie weggelaufen.
Auch das ist eine Verbindlichkeit, mir selbst gegenüber.
Wir gehen beide denselben Weg und uns sind beiden die Menschen wichtig und wir sind bestrebt, ihnen auf ihrem Weg und in ihrer Entwicklung die größtmögliche Unterstützung zukommen zu lassen.
Viele, die mit uns in Kontakt sind, hier ein- und ausgehen, wissen das.
So trennt sich immer die Spreu vom Weizen und das ist gut so.
Der Zenhof ist eine großartige Einrichtung mit einem unglaublichen Potential. Es gebührt dir großer Dank, dass du diesen Raum geschaffen hast. Ein Ort, an dem alle Heimat finden können und dürfen. Alle werden in ihrem Sein angenommen, Auseinandersetzungen sind in jeder Gemeinschaft unvermeidlich, davonrennen keine Option .
Deine Beschreibung mit den Tomaten und dem Bespucken hatte ich einmal durchlebt. Gefangen im Pranger. Das war eine meiner heilsamsten Begegnungen. Hier konnte ich alles loslassen, jeden Stolz und jeden Widerstand. Ich hatte es einfach nur geduldet.
So geben wir immer unser Bestes, wandeln und verändern uns, nehmen andere mit und lernen von anderen. Eine wunderschöne und wertvolle Reise durch dieses kostbare und ach so kurze Leben.
Nutzen wir es.
In Dankbarkeit für dich, dein Tun und alle Menschen, die zu uns kommen und uns vertrauen.
Gassho
Manfred
Lieber Manfred,
herzlichen Dank für die vielen lieben Zeilen.
Ja, danke für diesen Raum, den die Menschen mit ihrem Dasein füllen.
Letzte Woche Montag waren wir in diesem Raum, dem Zendo, dem Übungs-und Experementier-Raum 10 Menschen.
Alle taten dasselbe. Unsere Gemeinschaft entsteht schweigend und der Mittelpunkt ist das eigenen Er-wach-en. Das „wach-sein“, das „wachsam-sein“ für die eigene Welt, die Augenblick vor unserem Auge entsteht und vergeht. Gemeinschaft entsteht dadurch, dass wir wissen, wir sind nicht allein in diesem Übungs-Raum. Alle, die hier sind, wollen sich selbst ent-wickeln, aus-wickeln, weiter-wickeln, fort-wickeln und ein-wickeln und erneut von vorne anfangen. So ist es.
Danke. Ganz liebe Grüße Ellen Daoren
Lieben Dank Ellen, für die jahrelange Begleitung im Zazen. Ja, sie ist spürbar.
Zu den Beitrag fallen mir zwei Sätze von Kodo Sawaki ins Auge:
„Zu glauben bedeutet, in Zazen mit sich selbst vertraut zu werden und diese Klarheit über sich selbst in die Paxis des Alltags umzusetzen.“
und
„Zen ist, zu dir selbst zurückzukehren. Wenn davon die Rede ist, einen Schritt zurück zu machen, so ist damit gemeint, einen Blick auf sich selbst zu werfen. Zazen ist eine vollkommen neue Lebensperspektive.“
Wünsche uns allen Klarheit.
Danke Ellen für den Blog
Gassho
Marcel
Lieber Marcel,
danke für deine wertvollen Hinweise. Ich selbst mag das Wort „glauben“ im Zusammenhang mit Zazen nicht, aber dass Zazen-Praxis eine neue Lebensperspektive ist, das unterstütze ich in vollem Umfang. Ich persönlich halte Zazen für ein „Werk-Zeug“, also etwas, das wirkt und sich als ein Zeug, bzw. Ding zeigt. Und das ist eben die andere Perspektive, die in Klarheit den Alltag neu beleuchtet und mehr ins Sichtbarkeitsfeld bringt als wir uns normalerweise vorstellen. Zazen ist für mich eine praktische Übung, in der ich ein Experiment wagen darf. Das Experiment mich selbst neu zu entdecken und somit die Vielfalt von Welt. Dafür bin ich unendlich dankbar und deswegen reiche ich es mit Freude weiter. Herzlichen Dank Marcel. Liebe Grüße Ellen Daoren.
Liebe Ellen,
ich habe deine Zeilen mehrfach lesen und die Fülle an Botschaften über mehrere Tage verdauen müssen, bis ich antworten konnte. Herzlichen Dank für diese ausführlichen und mich sehr inspirierenden Aspekte. Letztlich geht es auch um eine gewissen Haltung im Leben, eine Grundeinstellung. Bei sehr vielen dargelegten Dingen spüre ich eine große Resonanz, auch zu Ingeborgs Haltung, großartig! So möchte ich auch durch mein Leben gehen.
Mein erstes Gelöbnis lernte und sprach ich in der Grundschule aus, als ich Jungpionier geworden bin. Das Gelöbnis war im Pionierausweis abgedruckt. Es stellte sich bei mir unter anderen durch das Gelöbnis ein innerer Wertekompass ein, ich wurde für die Gesellschaft „Eingenordet“. Bestimmt war zu dieser Zeit nicht alles gut, aber ich kann noch heute hinter den angestrebten Werten, dem Sinn für Gemeinschaft, die Unterstützung Hilfsbedürftiger und älterer Menschen usw. stehen. Im Laufe der Zeit ist sicher einiges dazugekommen und auch von meinen Eltern mitgegeben worden oder stärker in mein Bewusstsein getreten. Interessant ist, dass ich das jetzt durch diesen Block verstehe.
Manfreds Kommentar mit seiner Klarheit hat mich auch berührt.
Letztlich spricht mich noch sehr das einfach sein und einfach tun an. Aktiv sein und bleiben und mit Gleichmut den eingeschlagenen Weg weiter verfolgen. In diesem Sinne setzt ich mich später auf mein Kissen.
In tiefer Verbundenheit und mit herzlichen Grüßen, Andreas.
🙏🏻☺️
Lieber Andreas,
deine Zeilen haben mich berührt. „Aktiv sein und bleiben und mit Gleichmut den eingeschlagenen Weg weiter verfolgen.“ Wie leicht verlieren wir in unserem alltäglichen Bestrebungen diesen Weg des gleichen Mutes. Es erreichen uns schlimme Nachrichten und der gerade noch gefasste feste Tritt wird unsicher und kippt vielleicht sogar. Für mich persönlich hat sich in den letzten Zeiten etwas ganz deutlich hervorgeschält. Das ist die Zuwendung. Wenn ich zugewendet bleibe, ganz egal, was mir wiederfährt, dann bleibe ich im Gleichgewicht. Verliere ich die Zuwendung zu einer Situation, zu einem Ding, zu einem Menschen, dann falle ich raus aus dem Gleichgewicht. Bleibe ich einfach aktiv und verfolge weiter uneingeschränkt meine eigene Zuwendung zu allem, mit dem ich lebe, dann kann mich nichts aus der Ruhe bringen, denn das „zugewendet sein“ ist das Herzstück jeden wirklichen Weges. Es endet nicht, weil einem etwas nicht passt. Es hört nicht auf, weil jemand etwas gesagt oder getan hat. „Zugewendet sein“ ist das Herzstück, das uns alle zusammenhält. Unser Körper ist das beste Beispiel dafür und natürlich unser Geist auch. Und daher ist für mich „zugewandt sein“ das Herz eines guten Lebens. Für alle.
Herzlichen Dank Dir Andreas. Ellen Daoren.